- Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
Lebendfallen
Lebendfallen – Sicherer Fang für entlaufene oder schutzbedürftige Tiere
Wenn das geliebte Haustier entlaufen ist oder ein herrenloses Tier medizinische Hilfe benötigt, sind Lebendfallen oft die letzte und sicherste Möglichkeit. Unsere Fallen sind so konstruiert, dass sie das Tier stressfrei und ohne Verletzungsgefahr sichern. Der Schutz des Tieres steht dabei immer an erster Stelle.
1 bis 1 (von insgesamt 1)
Vor- und Nachteile von Lebendfallen
Der Einsatz einer Falle will gut überlegt sein. Hier sind die wichtigsten Fakten für einen verantwortungsvollen Einsatz:
✅ Vorteile
✅ Verletzungsfreier Fang: Durch einen mechanischen Auslöser schließt sich die Tür, ohne dass das Tier mit der Mechanik in Berührung kommt.
✅ Stressreduktion: Ein Tier, das sich nicht anfassen lässt, wird durch die Falle sicher gesichert, ohne dass eine riskante Verfolgungsjagd nötig ist.
✅ Sicherer Transport: Viele Fallen verfügen über Tragegriffe mit integriertem Bissschutz, sodass das Tier direkt in der Falle zum Tierarzt transportiert werden kann.
✅ Witterungsbeständig: Hochwertige Modelle aus verzinktem Draht oder pulverbeschichtetem Metall sind für den Außeneinsatz bei jedem Wetter geeignet.
✅ Fehlschlag-Schutz: Trittplatten-Mechanismen sorgen dafür, dass die Falle erst auslöst, wenn sich das Tier komplett im Inneren befindet.
❌ Nachteile
❌ Überwachungsaufwand: Eine Falle darf niemals über längere Zeit unbeaufsichtigt bleiben. Das gefangene Tier könnte in Panik geraten oder der Witterung schutzlos ausgeliefert sein.
❌ Rechtliche Vorschriften: In vielen Regionen ist das Aufstellen von Fallen (besonders im öffentlichen Raum oder Jagdrevier) genehmigungspflichtig.
❌ Fehlfänge: Es kann vorkommen, dass Wildtiere (wie Igel oder Waschbären) oder Nachbarskatzen versehentlich angelockt werden.
❌ Lerneffekt: Wenn ein Tier einmal aus einer Falle entwischt ist, wird es extrem „fallenstark“ und geht kein zweites Mal hinein.
Wichtige Hinweise für den Erfolg
Der Einsatz einer Falle will gut überlegt sein. Hier sind die wichtigsten Fakten für einen verantwortungsvollen Einsatz:
✅ Vorteile
✅ Verletzungsfreier Fang: Durch einen mechanischen Auslöser schließt sich die Tür, ohne dass das Tier mit der Mechanik in Berührung kommt.
✅ Stressreduktion: Ein Tier, das sich nicht anfassen lässt, wird durch die Falle sicher gesichert, ohne dass eine riskante Verfolgungsjagd nötig ist.
✅ Sicherer Transport: Viele Fallen verfügen über Tragegriffe mit integriertem Bissschutz, sodass das Tier direkt in der Falle zum Tierarzt transportiert werden kann.
✅ Witterungsbeständig: Hochwertige Modelle aus verzinktem Draht oder pulverbeschichtetem Metall sind für den Außeneinsatz bei jedem Wetter geeignet.
✅ Fehlschlag-Schutz: Trittplatten-Mechanismen sorgen dafür, dass die Falle erst auslöst, wenn sich das Tier komplett im Inneren befindet.
❌ Nachteile
❌ Überwachungsaufwand: Eine Falle darf niemals über längere Zeit unbeaufsichtigt bleiben. Das gefangene Tier könnte in Panik geraten oder der Witterung schutzlos ausgeliefert sein.
❌ Rechtliche Vorschriften: In vielen Regionen ist das Aufstellen von Fallen (besonders im öffentlichen Raum oder Jagdrevier) genehmigungspflichtig.
❌ Fehlfänge: Es kann vorkommen, dass Wildtiere (wie Igel oder Waschbären) oder Nachbarskatzen versehentlich angelockt werden.
❌ Lerneffekt: Wenn ein Tier einmal aus einer Falle entwischt ist, wird es extrem „fallenstark“ und geht kein zweites Mal hinein.
Wichtige Hinweise für den Erfolg
- Der richtige Köder: Verwende stark riechendes Futter (z.B. Thunfisch oder spezielles Lockfutter), um die Aufmerksamkeit des Tieres zu gewinnen.
- Tarnung: Decke die Falle mit Zweigen, Jutesäcken oder Decken ab, damit sie für das Tier wie ein natürlicher Unterschlupf wirkt.
- Sicherheit geht vor: Trage beim Transport der Falle immer Handschuhe und decke die Falle nach dem Fang sofort mit einem Tuch ab – Dunkelheit beruhigt das Tier sofort.
- Rechtlicher Hinweis: Bitte informiere dich vor dem Aufstellen über die geltenden Landesjagdgesetze und Tierschutzbestimmungen in deiner Region.