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Schwimmwesten
Hunde-Schwimmwesten – Sicherheit für Wasserratten und Landratten
Ob beim Segeltörn, auf dem Stand-up-Paddle-Board (SUP) oder beim Planschen im See: Auch wenn viele Hunde von Natur aus gute Schwimmer sind, können Strömungen, Wellengang oder plötzliche Erschöpfung gefährlich werden. Eine Hunde-Schwimmweste bietet den nötigen Auftrieb und gibt sowohl dir als auch deinem Vierbeiner ein sicheres Gefühl am und im Wasser.
1 bis 1 (von insgesamt 1)
Vor- und Nachteile von Schwimmwesten
✅ Vorteile
✅ Lebensrettender Auftrieb: Die Weste hält den Hund sicher an der Wasseroberfläche, auch wenn die Kräfte nachlassen oder Panik aufkommt.
✅ Sicherheitsgriff am Rücken: Fast alle Modelle verfügen über einen stabilen Bergegriff, mit dem du deinen Hund im Notfall (z. B. vom Boot aus) schnell aus dem Wasser heben kannst.
✅ Bessere Sichtbarkeit: Dank Signalfarben und Reflektoren verlierst du deinen Hund auch bei Wellengang oder schlechtem Licht nicht aus den Augen.
✅ Schutz vor Auskühlung: Das Material bietet eine leichte Isolierung gegen kaltes Wasser.
✅ Lernhilfe: Für unsichere Schwimmer oder Welpen ist die Weste eine tolle Unterstützung, um Vertrauen im Wasser aufzubauen.
❌ Nachteile
❌ Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Bei nicht optimaler Passform kann die Weste den Hund beim Laufen an Land oder beim intensiven Schwimmen behindern.
❌ Überhitzungsgefahr: Da die Westen oft aus Neopren oder dicken Schaumstoffen bestehen, sollte der Hund sie an Land bei direkter Sonne nicht zu lange tragen.
❌ Pflegeaufwand: Nach dem Einsatz im Salzwasser oder chlorhaltigen Pools muss die Weste gründlich klargespült werden, um das Material zu schonen.
❌ Trügerische Sicherheit: Eine Weste ersetzt niemals die Aufsichtspflicht – lass deinen Hund auch mit Weste niemals unbeaufsichtigt im tiefen Wasser.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Damit die Weste perfekt sitzt, ist nicht nur das Gewicht, sondern vor allem der Brustumfang und die Rückenlänge entscheidend. Die Weste sollte so kurz sein, dass sie die Rute (den „Heckmotor“ des Hundes) beim Steuern im Wasser nicht behindert. Ein guter Sitz am Hals sorgt zudem dafür, dass der Kopf des Hundes immer über Wasser gehalten wird.
Unser Tipp: Gewöhne deinen Hund schon zu Hause im Trockenen an das Tragen der Weste, damit er sie am Wasser nicht als Fremdkörper wahrnimmt, sondern direkt mit Spiel und Spaß verknüpft.
✅ Vorteile
✅ Lebensrettender Auftrieb: Die Weste hält den Hund sicher an der Wasseroberfläche, auch wenn die Kräfte nachlassen oder Panik aufkommt.
✅ Sicherheitsgriff am Rücken: Fast alle Modelle verfügen über einen stabilen Bergegriff, mit dem du deinen Hund im Notfall (z. B. vom Boot aus) schnell aus dem Wasser heben kannst.
✅ Bessere Sichtbarkeit: Dank Signalfarben und Reflektoren verlierst du deinen Hund auch bei Wellengang oder schlechtem Licht nicht aus den Augen.
✅ Schutz vor Auskühlung: Das Material bietet eine leichte Isolierung gegen kaltes Wasser.
✅ Lernhilfe: Für unsichere Schwimmer oder Welpen ist die Weste eine tolle Unterstützung, um Vertrauen im Wasser aufzubauen.
❌ Nachteile
❌ Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Bei nicht optimaler Passform kann die Weste den Hund beim Laufen an Land oder beim intensiven Schwimmen behindern.
❌ Überhitzungsgefahr: Da die Westen oft aus Neopren oder dicken Schaumstoffen bestehen, sollte der Hund sie an Land bei direkter Sonne nicht zu lange tragen.
❌ Pflegeaufwand: Nach dem Einsatz im Salzwasser oder chlorhaltigen Pools muss die Weste gründlich klargespült werden, um das Material zu schonen.
❌ Trügerische Sicherheit: Eine Weste ersetzt niemals die Aufsichtspflicht – lass deinen Hund auch mit Weste niemals unbeaufsichtigt im tiefen Wasser.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Damit die Weste perfekt sitzt, ist nicht nur das Gewicht, sondern vor allem der Brustumfang und die Rückenlänge entscheidend. Die Weste sollte so kurz sein, dass sie die Rute (den „Heckmotor“ des Hundes) beim Steuern im Wasser nicht behindert. Ein guter Sitz am Hals sorgt zudem dafür, dass der Kopf des Hundes immer über Wasser gehalten wird.
Unser Tipp: Gewöhne deinen Hund schon zu Hause im Trockenen an das Tragen der Weste, damit er sie am Wasser nicht als Fremdkörper wahrnimmt, sondern direkt mit Spiel und Spaß verknüpft.