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Wärmelampen und Wärmekissen
Wärmelampen & Wärmekissen – Geborgenheit und therapeutische Wärme
Wärme ist ein Urbedürfnis und ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Ob zur Aufzucht von neugeborenen Welpen, die ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können, oder als wohltuende Linderung bei Arthrose und Verspannungen: Gezielte Wärme fördert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und beschleunigt Heilungsprozesse. Mit unseren sicheren Wärmelösungen schenkst du deinem Hund Komfort, wenn er ihn am meisten braucht.
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Vor- und Nachteile von Wärmelösungen
✅ Vorteile
✅ Therapeutischer Nutzen: Wärme lindert Schmerzen bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Arthrose und steigert das Wohlbefinden von Senioren.
✅ Lebenswichtig für Welpen: In der Wurfkiste sorgen Infrarot-Wärmelampen für eine konstante Temperatur, die für das Überleben der Welpen entscheidend ist.
✅ Beschleunigte Heilung: Die erhöhte Durchblutung hilft dem Körper, Entzündungen schneller abzubauen und Gewebe zu regenerieren.
✅ Sicherheit & Komfort: Moderne Wärmekissen für die Mikrowelle (z. B. SnuggleSafe) halten die Wärme über Stunden, ohne dass gefährliche Stromkabel im Bett liegen.
✅ Entspannung: Besonders ängstliche oder gestresste Hunde finden durch sanfte Wärme schneller in den Schlaf.
❌ Nachteile
❌ Überhitzungsgefahr: Bei Wärmelampen muss der Abstand zum Tier genau stimmen, damit es nicht zu Verbrennungen oder Hitzestau kommt.
❌ Stromkabel: Elektrische Heizmatten bergen ein Risiko, wenn der Hund gerne an Gegenständen kaut (hier sind kabellose Kissen sicherer).
❌ Austrocknung: Dauerhafte Bestrahlung durch Lampen kann die Haut austrocknen, weshalb immer eine kühle Zone zum Ausweichen vorhanden sein muss.
❌ Brandgefahr: Bei unsachgemäßer Montage von Infrarotstrahlern in der Nähe von brennbaren Materialien besteht Brandgefahr.
Welche Wärmequelle ist die richtige?
Infrarot-Wärmelampen (Dunkelstrahler): Ideal für die Wurfkiste. Sie geben Wärme ab, ohne den Tag-Nacht-Rhythmus durch Licht zu stören. Achte auf Schutzgitter und stabile Halterungen.
Wärmekissen (Mikrowelle/Wasser): Die sicherste Lösung für die Transportbox oder das Hundebett. Sie benötigen keinen Stromanschluss und geben die Wärme über 8–10 Stunden gleichmäßig ab.
Elektrische Heizmatten: Perfekt für den stationären Einsatz zu Hause. Hochwertige Modelle verfügen über einen Bissschutz am Kabel und eine Abschaltautomatik.
Selbstwärmende Decken: Diese enthalten eine Isolierschicht, die die eigene Körperwärme des Hundes reflektiert – ganz ohne Strom oder Erhitzen.
Unser Sicherheits-Tipp: Biete deinem Hund immer die Möglichkeit, der Wärmequelle auszuweichen. Ein Wärmekissen sollte nur einen Teil des Schlafplatzes einnehmen, damit der Hund sich auf eine kühlere Fläche legen kann, wenn es ihm zu warm wird.
✅ Vorteile
✅ Therapeutischer Nutzen: Wärme lindert Schmerzen bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Arthrose und steigert das Wohlbefinden von Senioren.
✅ Lebenswichtig für Welpen: In der Wurfkiste sorgen Infrarot-Wärmelampen für eine konstante Temperatur, die für das Überleben der Welpen entscheidend ist.
✅ Beschleunigte Heilung: Die erhöhte Durchblutung hilft dem Körper, Entzündungen schneller abzubauen und Gewebe zu regenerieren.
✅ Sicherheit & Komfort: Moderne Wärmekissen für die Mikrowelle (z. B. SnuggleSafe) halten die Wärme über Stunden, ohne dass gefährliche Stromkabel im Bett liegen.
✅ Entspannung: Besonders ängstliche oder gestresste Hunde finden durch sanfte Wärme schneller in den Schlaf.
❌ Nachteile
❌ Überhitzungsgefahr: Bei Wärmelampen muss der Abstand zum Tier genau stimmen, damit es nicht zu Verbrennungen oder Hitzestau kommt.
❌ Stromkabel: Elektrische Heizmatten bergen ein Risiko, wenn der Hund gerne an Gegenständen kaut (hier sind kabellose Kissen sicherer).
❌ Austrocknung: Dauerhafte Bestrahlung durch Lampen kann die Haut austrocknen, weshalb immer eine kühle Zone zum Ausweichen vorhanden sein muss.
❌ Brandgefahr: Bei unsachgemäßer Montage von Infrarotstrahlern in der Nähe von brennbaren Materialien besteht Brandgefahr.
Welche Wärmequelle ist die richtige?
Infrarot-Wärmelampen (Dunkelstrahler): Ideal für die Wurfkiste. Sie geben Wärme ab, ohne den Tag-Nacht-Rhythmus durch Licht zu stören. Achte auf Schutzgitter und stabile Halterungen.
Wärmekissen (Mikrowelle/Wasser): Die sicherste Lösung für die Transportbox oder das Hundebett. Sie benötigen keinen Stromanschluss und geben die Wärme über 8–10 Stunden gleichmäßig ab.
Elektrische Heizmatten: Perfekt für den stationären Einsatz zu Hause. Hochwertige Modelle verfügen über einen Bissschutz am Kabel und eine Abschaltautomatik.
Selbstwärmende Decken: Diese enthalten eine Isolierschicht, die die eigene Körperwärme des Hundes reflektiert – ganz ohne Strom oder Erhitzen.
Unser Sicherheits-Tipp: Biete deinem Hund immer die Möglichkeit, der Wärmequelle auszuweichen. Ein Wärmekissen sollte nur einen Teil des Schlafplatzes einnehmen, damit der Hund sich auf eine kühlere Fläche legen kann, wenn es ihm zu warm wird.