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Pfotenpflege Augenpflege und Zahnpflege
Pfoten-, Augen- & Zahnpflege – Wellness von Kopf bis Pfote
Ein gesunder Hund strahlt von innen – aber auch die äußere Pflege von Augen, Zähnen und Pfoten ist entscheidend für das Wohlbefinden. Diese empfindlichen Zonen benötigen spezielle Aufmerksamkeit, um Entzündungen, Schmerzen und Altersbeschwerden vorzubeugen. Mit den richtigen Pflegeprodukten machst du die tägliche Routine zum entspannten Gesundheits-Check.
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1. Pfotenpflege: Schutz für die „Schuhe“ deines Hundes
Egal ob glühender Asphalt im Sommer oder aggressives Streusalz und Eis im Winter – die Pfotenballen sind extremen Belastungen ausgesetzt.
Pfotenbalsam & Schutzsprays: Halten die Ballen geschmeidig und verhindern, dass die Haut rissig und spröde wird.
Vorteil: Weniger Schmerzen beim Laufen und Schutz vor eingedrungenen Fremdkörpern oder Salzreizungen.
2. Augenpflege: Klare Sicht und sanfte Reinigung
Besonders bei Rassen mit großen Augen oder hellem Fell sammeln sich oft Tränenstein und Sekrete, die zu Reizungen führen können.
Augen-Reinigungstücher & Tropfen: Sanfte, meist auf Kochsalzlösung basierende Mittel, um Verkrustungen vorsichtig zu lösen, ohne die Schleimhäute zu reizen.
Vorteil: Vorbeugung von Bindehautentzündungen und Reduktion von unschönen braunen Verfärbungen (Tränenstein).
3. Zahnpflege: Strahlendes Lächeln und frischer Atem
Zahnstein und Zahnfleischentzündungen sind bei Hunden weit verbreitet und können langfristig zu Organproblemen führen.
Fingerzahnbürsten & Hundezahnpasta: Spezielle Bürsten, die über den Finger gestülpt werden, ermöglichen eine präzise Reinigung.
Zahnpflegesprays & Gele: Eine gute Alternative für Hunde, die sich nicht gerne die Zähne putzen lassen – sie lösen Zahnbelag enzymatisch.
Vorteil: Frischer Atem und Vermeidung teurer Zahnsteinentfernungen unter Vollnarkose beim Tierarzt.
Vor- und Nachteile der Spezialpflege
✅ Vorteile
✅ Prävention: Viele Krankheiten (wie Parodontose oder Hornhautentzündungen) entstehen gar nicht erst bei regelmäßiger Pflege.
✅ Schmerzlinderung: Geschmeidige Pfoten und saubere Augen bedeuten direkten Komfort für den Hund.
✅ Bindung: Die tägliche Pflege stärkt das Vertrauen zwischen Hund und Halter.
✅ Kostenkontrolle: Vorbeugende Pflege ist deutlich günstiger als medizinische Behandlungen beim Tierarzt.
❌ Nachteile
❌ Geduld erforderlich: Besonders die Zahnpflege muss bei vielen Hunden kleinschrittig trainiert werden.
❌ Falsche Produkte: Nutze niemals Menschen-Zahnpasta (Fluorid/Xylit ist giftig!) oder parfümierte Seifen im Augenbereich.
❌ Regelmäßigkeit: Nur bei konsequenter Anwendung stellen sich sichtbare Erfolge (z.B. bei Zahnstein) ein.
Der „Drei-Punkte“ Profi-Tipp
Zähne: Putze die Zähne deines Hundes am besten abends, wenn er entspannt ist. Schon zwei- bis dreimal pro Woche machen einen riesigen Unterschied.
Augen: Wische beim Reinigen immer von außen nach innen (Richtung Nase), um Schmutz nicht unter das Augenlid zu schieben.
Pfoten: Trage Pfotenschutz besonders im Winter vor dem Gassi gehen auf (als Schutzschicht gegen Salz) und reinige die Pfoten danach kurz mit lauwarmem Wasser.
Egal ob glühender Asphalt im Sommer oder aggressives Streusalz und Eis im Winter – die Pfotenballen sind extremen Belastungen ausgesetzt.
Pfotenbalsam & Schutzsprays: Halten die Ballen geschmeidig und verhindern, dass die Haut rissig und spröde wird.
Vorteil: Weniger Schmerzen beim Laufen und Schutz vor eingedrungenen Fremdkörpern oder Salzreizungen.
2. Augenpflege: Klare Sicht und sanfte Reinigung
Besonders bei Rassen mit großen Augen oder hellem Fell sammeln sich oft Tränenstein und Sekrete, die zu Reizungen führen können.
Augen-Reinigungstücher & Tropfen: Sanfte, meist auf Kochsalzlösung basierende Mittel, um Verkrustungen vorsichtig zu lösen, ohne die Schleimhäute zu reizen.
Vorteil: Vorbeugung von Bindehautentzündungen und Reduktion von unschönen braunen Verfärbungen (Tränenstein).
3. Zahnpflege: Strahlendes Lächeln und frischer Atem
Zahnstein und Zahnfleischentzündungen sind bei Hunden weit verbreitet und können langfristig zu Organproblemen führen.
Fingerzahnbürsten & Hundezahnpasta: Spezielle Bürsten, die über den Finger gestülpt werden, ermöglichen eine präzise Reinigung.
Zahnpflegesprays & Gele: Eine gute Alternative für Hunde, die sich nicht gerne die Zähne putzen lassen – sie lösen Zahnbelag enzymatisch.
Vorteil: Frischer Atem und Vermeidung teurer Zahnsteinentfernungen unter Vollnarkose beim Tierarzt.
Vor- und Nachteile der Spezialpflege
✅ Vorteile
✅ Prävention: Viele Krankheiten (wie Parodontose oder Hornhautentzündungen) entstehen gar nicht erst bei regelmäßiger Pflege.
✅ Schmerzlinderung: Geschmeidige Pfoten und saubere Augen bedeuten direkten Komfort für den Hund.
✅ Bindung: Die tägliche Pflege stärkt das Vertrauen zwischen Hund und Halter.
✅ Kostenkontrolle: Vorbeugende Pflege ist deutlich günstiger als medizinische Behandlungen beim Tierarzt.
❌ Nachteile
❌ Geduld erforderlich: Besonders die Zahnpflege muss bei vielen Hunden kleinschrittig trainiert werden.
❌ Falsche Produkte: Nutze niemals Menschen-Zahnpasta (Fluorid/Xylit ist giftig!) oder parfümierte Seifen im Augenbereich.
❌ Regelmäßigkeit: Nur bei konsequenter Anwendung stellen sich sichtbare Erfolge (z.B. bei Zahnstein) ein.
Der „Drei-Punkte“ Profi-Tipp
Zähne: Putze die Zähne deines Hundes am besten abends, wenn er entspannt ist. Schon zwei- bis dreimal pro Woche machen einen riesigen Unterschied.
Augen: Wische beim Reinigen immer von außen nach innen (Richtung Nase), um Schmutz nicht unter das Augenlid zu schieben.
Pfoten: Trage Pfotenschutz besonders im Winter vor dem Gassi gehen auf (als Schutzschicht gegen Salz) und reinige die Pfoten danach kurz mit lauwarmem Wasser.