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Schermaschinen
Schermaschinen für Hunde – Professionelles Styling und Pflege zu Hause
Manche Hunde brauchen mehr als nur eine Bürste: Für Rassen mit ständig wachsendem Fell (wie Pudel, Malteser oder Wasserhunde) ist das Scheren ein notwendiger Teil der Hygiene und des Wohlbefindens. Aber auch für das Freischneiden von Pfotenballen oder medizinische Vorbereitungen ist eine eigene Schermaschine ein wertvolles Werkzeug. Mit modernen, leisen Geräten sparst du dir nicht nur den Weg zum Groomer, sondern bietest deinem Hund eine vertraute Umgebung ohne Stress.
1 bis 2 (von insgesamt 2)
Vor- und Nachteile von Schermaschinen
✅ Vorteile
✅ Kostenersparnis: Nach wenigen Anwendungen hat sich die Anschaffung eines hochwertigen Geräts gegenüber regelmäßigen Besuchen im Hundesalon amortisiert.
✅ Hygiene & Gesundheit: Verhindert schmerzhafte Filzplatten und sorgt im Sommer für Erleichterung bei Hunden mit sehr dichtem Pelz.
✅ Stressfreies Umfeld: Viele Hunde sind beim Profi nervös. Zu Hause, mit Pausen und Leckerlis, wird das Scheren zum entspannten Ritual.
✅ Präzision: Mit verschiedenen Aufsteckkämmen lässt sich die Felllänge millimetergenau bestimmen.
✅ Medizinische Notwendigkeit: Ideal, um Haare um Wunden oder zwischen den Ballen sicher und kurz zu entfernen.
❌ Nachteile
❌ Lärm & Vibration: Billige Modelle sind oft laut und schrecken sensible Hunde ab (achten Sie auf "Low Noise"-Modelle).
❌ Verletzungsgefahr: Ohne Übung kann die Haut an empfindlichen Stellen (Falten, Achseln) eingezwickt werden.
❌ Wärmentwicklung: Die Scherköpfe können bei längerem Betrieb heiß werden und die Haut reizen.
❌ Pflegeaufwand: Das Gerät muss nach jeder Nutzung gereinigt und regelmäßig geölt werden, um die Schärfe zu erhalten.
Welches Gerät ist das richtige?
Akkubetriebene Maschinen: Bieten maximale Bewegungsfreiheit – ideal für unruhige Hunde, da kein Kabel im Weg ist.
Netzbetriebene Profi-Geräte: Haben meist mehr Power und sind für langes, dickes Fell oder den Dauereinsatz bei mehreren Hunden besser geeignet.
Detail-Trimmer: Kleine, schmale Maschinen für Pfoten, Ohren und das Gesicht. Sie sind besonders leise und vibrationsarm.
3 goldene Regeln für das Scheren zu Hause
Vorbereitung ist alles: Schere nach Möglichkeit kein schmutziges oder verfilztes Fell! Sand und Staub machen die Klingen schneller stumpf. Der Hund sollte frisch gewaschen, geföhnt und gut durchgebürstet sein.
Klingen-Check: Prüfe alle paar Minuten mit dem Handrücken die Temperatur des Scherkopfes. Wird er zu heiß, gönne dem Gerät eine Pause oder nutze ein Kühlspray.
In Wuchsrichtung: Schere immer mit dem Strich des Fells. Das Ergebnis wird gleichmäßiger und die Verletzungsgefahr sinkt massiv.
Unser Tipp: Achte beim Kauf auf Keramik-Scherköpfe. Diese werden deutlich langsamer heiß als reine Stahlklingen und gleiten oft sanfter durch das Haar.
✅ Vorteile
✅ Kostenersparnis: Nach wenigen Anwendungen hat sich die Anschaffung eines hochwertigen Geräts gegenüber regelmäßigen Besuchen im Hundesalon amortisiert.
✅ Hygiene & Gesundheit: Verhindert schmerzhafte Filzplatten und sorgt im Sommer für Erleichterung bei Hunden mit sehr dichtem Pelz.
✅ Stressfreies Umfeld: Viele Hunde sind beim Profi nervös. Zu Hause, mit Pausen und Leckerlis, wird das Scheren zum entspannten Ritual.
✅ Präzision: Mit verschiedenen Aufsteckkämmen lässt sich die Felllänge millimetergenau bestimmen.
✅ Medizinische Notwendigkeit: Ideal, um Haare um Wunden oder zwischen den Ballen sicher und kurz zu entfernen.
❌ Nachteile
❌ Lärm & Vibration: Billige Modelle sind oft laut und schrecken sensible Hunde ab (achten Sie auf "Low Noise"-Modelle).
❌ Verletzungsgefahr: Ohne Übung kann die Haut an empfindlichen Stellen (Falten, Achseln) eingezwickt werden.
❌ Wärmentwicklung: Die Scherköpfe können bei längerem Betrieb heiß werden und die Haut reizen.
❌ Pflegeaufwand: Das Gerät muss nach jeder Nutzung gereinigt und regelmäßig geölt werden, um die Schärfe zu erhalten.
Welches Gerät ist das richtige?
Akkubetriebene Maschinen: Bieten maximale Bewegungsfreiheit – ideal für unruhige Hunde, da kein Kabel im Weg ist.
Netzbetriebene Profi-Geräte: Haben meist mehr Power und sind für langes, dickes Fell oder den Dauereinsatz bei mehreren Hunden besser geeignet.
Detail-Trimmer: Kleine, schmale Maschinen für Pfoten, Ohren und das Gesicht. Sie sind besonders leise und vibrationsarm.
3 goldene Regeln für das Scheren zu Hause
Vorbereitung ist alles: Schere nach Möglichkeit kein schmutziges oder verfilztes Fell! Sand und Staub machen die Klingen schneller stumpf. Der Hund sollte frisch gewaschen, geföhnt und gut durchgebürstet sein.
Klingen-Check: Prüfe alle paar Minuten mit dem Handrücken die Temperatur des Scherkopfes. Wird er zu heiß, gönne dem Gerät eine Pause oder nutze ein Kühlspray.
In Wuchsrichtung: Schere immer mit dem Strich des Fells. Das Ergebnis wird gleichmäßiger und die Verletzungsgefahr sinkt massiv.
Unser Tipp: Achte beim Kauf auf Keramik-Scherköpfe. Diese werden deutlich langsamer heiß als reine Stahlklingen und gleiten oft sanfter durch das Haar.