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Schmutzfangmatten
Schmutzfangmatten – Damit der Dreck draußen bleibt
Regenspaziergänge, Matschpfoten oder das Bad im See: Hunde lieben es rustikal, doch deine Teppiche und Böden weniger. Eine spezialisierte Schmutzfangmatte für Hunde ist weit mehr als ein einfacher Türvorleger. Sie fungiert wie ein riesiger Schwamm, der Nässe und Schmutz direkt an der Haustür abfängt, bevor der Hund ihn im ganzen Haus verteilen kann.
Regenspaziergänge, Matschpfoten oder das Bad im See: Hunde lieben es rustikal, doch deine Teppiche und Böden weniger. Eine spezialisierte Schmutzfangmatte für Hunde ist weit mehr als ein einfacher Türvorleger. Sie fungiert wie ein riesiger Schwamm, der Nässe und Schmutz direkt an der Haustür abfängt, bevor der Hund ihn im ganzen Haus verteilen kann.
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Vor- und Nachteile von Hunde-Schmutzfangmatten
✅ Vorteile
✅ Extreme Saugkraft: Hochwertige Matten (oft aus Mikrofaser-Chenille) nehmen das Vielfache ihres Eigengewichts an Wasser und Schlamm auf.
✅ Rutschfeste Unterseite: Eine gummierte Rückseite sorgt dafür, dass die Matte nicht wegrutscht, wenn der Hund schwungvoll ins Haus stürmt.
✅ Maschinenwaschbar: Im Gegensatz zu Kokosmatten können diese Matten einfach in der Waschmaschine gereinigt werden und sind schnell wieder einsatzbereit.
✅ Vielseitigkeit: Sie eignen sich nicht nur für den Flur, sondern auch perfekt als Einlage für die Transportbox oder den Kofferraum nach dem Waldspaziergang.
✅ Schonung der Böden: Schützt empfindliches Parkett oder Laminat vor Feuchtigkeit und Kratzern durch kleine Steinchen in den Pfoten.
❌ Nachteile
❌ Trocknungszeit: Nach einem sehr nassen Tag benötigt eine vollgesaugte Matte einige Zeit zum Trocknen (Tipp: Zweitmatte zum Wechseln).
❌ Optik: Funktionsmatten sind oft eher praktisch als hochmodern designt, obwohl es mittlerweile viele ansprechende Farben gibt.
❌ Reinigungsintervall: Um die volle Saugkraft zu behalten, muss die Matte regelmäßig gewaschen werden, da eingetrockneter Schlamm die Fasern verkleben kann.
Was macht eine gute Matte aus?
Das Material: Achte auf Mikrofaser-Gewebe. Die feinen Fasern dringen tief in die Pfotenzwischenräume ein und "saugen" den Dreck förmlich ab, nur indem der Hund darüberläuft.
Die Unterseite: Eine Beschichtung aus Latex oder TPR (Thermoplastisches Gummi) ist wichtig, damit die Matte auch auf Fliesen sicher liegen bleibt.
Die Größe: Wähle die Matte groß genug, damit der Hund mindestens zwei bis drei Schritte darauf machen muss, bevor er den normalen Boden erreicht.
Unser Profi-Tipp: Nutze die Schmutzfangmatte als "Parkplatz". Trainiere mit deinem Hund das Kommando "Warten" auf der Matte, sobald ihr zur Tür reinkommt. So hast du in Ruhe Zeit, die Pfoten mit einem Handtuch abzutrocknen, während die Matte bereits die grobe Feuchtigkeit aus dem Bauchfell aufnimmt.
✅ Vorteile
✅ Extreme Saugkraft: Hochwertige Matten (oft aus Mikrofaser-Chenille) nehmen das Vielfache ihres Eigengewichts an Wasser und Schlamm auf.
✅ Rutschfeste Unterseite: Eine gummierte Rückseite sorgt dafür, dass die Matte nicht wegrutscht, wenn der Hund schwungvoll ins Haus stürmt.
✅ Maschinenwaschbar: Im Gegensatz zu Kokosmatten können diese Matten einfach in der Waschmaschine gereinigt werden und sind schnell wieder einsatzbereit.
✅ Vielseitigkeit: Sie eignen sich nicht nur für den Flur, sondern auch perfekt als Einlage für die Transportbox oder den Kofferraum nach dem Waldspaziergang.
✅ Schonung der Böden: Schützt empfindliches Parkett oder Laminat vor Feuchtigkeit und Kratzern durch kleine Steinchen in den Pfoten.
❌ Nachteile
❌ Trocknungszeit: Nach einem sehr nassen Tag benötigt eine vollgesaugte Matte einige Zeit zum Trocknen (Tipp: Zweitmatte zum Wechseln).
❌ Optik: Funktionsmatten sind oft eher praktisch als hochmodern designt, obwohl es mittlerweile viele ansprechende Farben gibt.
❌ Reinigungsintervall: Um die volle Saugkraft zu behalten, muss die Matte regelmäßig gewaschen werden, da eingetrockneter Schlamm die Fasern verkleben kann.
Was macht eine gute Matte aus?
Das Material: Achte auf Mikrofaser-Gewebe. Die feinen Fasern dringen tief in die Pfotenzwischenräume ein und "saugen" den Dreck förmlich ab, nur indem der Hund darüberläuft.
Die Unterseite: Eine Beschichtung aus Latex oder TPR (Thermoplastisches Gummi) ist wichtig, damit die Matte auch auf Fliesen sicher liegen bleibt.
Die Größe: Wähle die Matte groß genug, damit der Hund mindestens zwei bis drei Schritte darauf machen muss, bevor er den normalen Boden erreicht.
Unser Profi-Tipp: Nutze die Schmutzfangmatte als "Parkplatz". Trainiere mit deinem Hund das Kommando "Warten" auf der Matte, sobald ihr zur Tür reinkommt. So hast du in Ruhe Zeit, die Pfoten mit einem Handtuch abzutrocknen, während die Matte bereits die grobe Feuchtigkeit aus dem Bauchfell aufnimmt.