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Maulkörbe und Fressbremsen
Gesundes Maß auf der Koppel: Fressbremsen für Pferde
Eine Fressbremse (oft auch Weidemaulkorb genannt) ist kein Bestrafungsinstrument, sondern für viele Pferde ein lebenswichtiger Gesundheitsschutz. Sie dient dazu, die Grasaufnahme auf der Weide gezielt zu reduzieren, ohne das Pferd von der Herde zu isolieren. Das ist besonders wichtig für „leichtfuttrige“ Rassen, Ponys oder Pferde, die zu Stoffwechselerkrankungen neigen. Mit einer Fressbremse kann das Pferd weiterhin Sozialkontakte pflegen und sich bewegen, nimmt dabei aber nur etwa 30 % bis 50 % der üblichen Grasmenge auf.
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Warum eine Fressbremse sinnvoll ist
Zuviel junges, zuckerreiches Gras kann bei Pferden gefährliche Krankheiten wie Hufrehe, EMS (Equines Metabolisches Syndrom) oder Adipositas auslösen. Da Pferde Herdentiere sind, bedeutet das Einsperren in die Box oder auf ein karges Paddock oft enormen Stress. Die Fressbremse schlägt die Brücke: Das Pferd genießt die Zeit auf der Koppel mit seinen Artgenossen, wird aber vor den Folgen von Überfütterung geschützt.
✅ Die Vorteile
✅ Prävention: Schützt effektiv vor Hufrehe und Übergewicht durch kontrollierte Grasaufnahme.
✅ Soziale Integration: Das Pferd kann trotz Diät in der Herde bleiben und muss nicht allein auf dem Paddock stehen.
✅ Bewegungsförderung: Animiert das Pferd zur ständigen Bewegung auf der Suche nach den "erreichbaren" Grashalmen.
✅ Trinken weiterhin möglich: Das Design erlaubt es dem Pferd, problemlos Wasser aus Tränken oder Eimern aufzunehmen.
✅ Stressreduktion: Weniger Frust als bei kompletter Weide-Abstinenz.
❌ Die Nachteile
❌ Scheuergefahr: Bei schlechtem Sitz oder minderwertigem Material können empfindliche Stellen an Nase und Kinn wund werden.
❌ Eingeschränkte Kommunikation: Das typische Kraulen und soziale Fellpflege mit Artgenossen ist nur eingeschränkt möglich.
❌ Akzeptanz: Manche Pferde versuchen zu Beginn sehr beharrlich, die Fressbremse abzustreifen.
Zuviel junges, zuckerreiches Gras kann bei Pferden gefährliche Krankheiten wie Hufrehe, EMS (Equines Metabolisches Syndrom) oder Adipositas auslösen. Da Pferde Herdentiere sind, bedeutet das Einsperren in die Box oder auf ein karges Paddock oft enormen Stress. Die Fressbremse schlägt die Brücke: Das Pferd genießt die Zeit auf der Koppel mit seinen Artgenossen, wird aber vor den Folgen von Überfütterung geschützt.
✅ Die Vorteile
✅ Prävention: Schützt effektiv vor Hufrehe und Übergewicht durch kontrollierte Grasaufnahme.
✅ Soziale Integration: Das Pferd kann trotz Diät in der Herde bleiben und muss nicht allein auf dem Paddock stehen.
✅ Bewegungsförderung: Animiert das Pferd zur ständigen Bewegung auf der Suche nach den "erreichbaren" Grashalmen.
✅ Trinken weiterhin möglich: Das Design erlaubt es dem Pferd, problemlos Wasser aus Tränken oder Eimern aufzunehmen.
✅ Stressreduktion: Weniger Frust als bei kompletter Weide-Abstinenz.
❌ Die Nachteile
❌ Scheuergefahr: Bei schlechtem Sitz oder minderwertigem Material können empfindliche Stellen an Nase und Kinn wund werden.
❌ Eingeschränkte Kommunikation: Das typische Kraulen und soziale Fellpflege mit Artgenossen ist nur eingeschränkt möglich.
❌ Akzeptanz: Manche Pferde versuchen zu Beginn sehr beharrlich, die Fressbremse abzustreifen.